Verkehrskonzept Rüttgersweg beschlossen

Offener Brief an die Fraktion Die Grünen

Fragen der Anwohner zum Verkehrkonzept

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AWO verkauft das Grundstück Sperberweg 4

Das Bieterverfahren läuft bereits

Eine Bitte an AWO und Bürgermeister >>

Veränderungsschutz für die Vogelsiedlung

Der erste Antrag ist gestellt

Der vollständige Antrag >>

Schulwegplanung Rüttgersweg und Erweiterung KiGa "Kleine Arche"

Schriftverkehr mit der Stadt Moers

Bürgerantrag Verkehrskonzept >> / Beschlussvorlage >> / Pläne >> / Stellungnahme >>

Die Vogelsiedlung in Moers

Der Sperberweg in der Vogelsiedlung. Das Grundstück rechts im Bild soll bis an die möglichen Grenzen mit einem Mehrfamilienhaus und Parkplätzen bis zum Weg bebaut werden. Die Grünflächen werden betoniert. Foto: Anke Lüdeking

Charakter der Vogelsiedlung erhalten

Wir möchten den wohnenswerten Charakter unserer Vogelsiedlung erhalten und deren schleichende Umwandlung verhindern. Ein Gebäude der geplanten Größenordnung zerstört den Charakter der Siedlung.

Gegen schleichende Umwandlung

Es lässt sich leicht vorstellen, wie die Siedlung in einigen Jahren aussehen wird, wenn nach und nach die Einfamilienhäuser und Grünflächen aus Profitgründen Mehrfamilienbauten und Parkplätzen weichen werden. Aus einer wohnenswerten Umgebung wird eine Betonwüste und die Attraktivität des Stadtteils, über die Grenzen von Moers hinaus, geht verloren.

Erdrückendes Gebäude

Das geplante Mehrfamilienhaus orientiert sich nicht an der bebauten Umgebung und fügt sich nicht in die Bebauung des Viertels ein. Es ist nach allen Seiten zu groß, zu breit, zu hoch. Die Grünflächen werden betoniert und auf ein Minimum reduziert.. Das Gebot der Rücksichtnahme wird ignoriert. Das Objekt wirkt erdrückend.

Die Vogelsiedung in
Moers-Hülsdonk

ist ein gewachsenes Wohngebiet, welches seinen Ursprung in den 1950er Jahren hat und eine für diese Zeit typische Architektur mit kleinen Häusern und großen Grünflächen aufweist. Die Bebauung ist durch überwiegend 1,5-geschossige freistehende Einfamilienhäuser mit weitläufigen Gärten geprägt, die Straßen und Wege sind schmal.

In diesem Wohngebiet, Sperberweg 4, plant die AWO Moers nun den Neubau eines Mehrfamilienhauses für vier Mietparteien.

Steigendes Verkehrsaufkommen

Vier neue Wohneinheiten bedeuten erheblich mehr Fahrzeuge, die den Sperberweg und die umliegenden Straßen regelmäßig befahren. Somit wird der Verkehr in der Vogelsiedlung immer dichter und gefährdet die Fußgänger, insbesondere Kinder und ältere Menschen.

Verschlechterung der Parksituation

Bereits heute sind Teile des Schwanenrings immer wieder dicht beparkt. Ein Neubau dieser Art führt dazu, dass sich die Parksituation weiter verschlechtern und das Überqueren von Straßen für Fußgänger immer gefährlicher wird.

Wegfall von Versickerungsflächen

Der Wegfall von Versickerungsflächen, Vergrößerung der bebauten und versiegelten Fläche bedeutet, dass die Kapazitäten der Kanäle nicht mehr ausreichend dimensioniert sind, um auch bei Starkregen eine Überschwemmung der angeschlossenen Häuser zu vermeiden.

Auszug. TIM-online 2018, Flurstück 310 aktualisiert 2019

Grundstück Sperberweg 4

Geplante zu bebauende Grundstücksfläche

Der Kartenausschnitt zeigt die aktuelle Bebauung des Sperberwegs.

Von oben gut ersichtlich. Der geplante Neubau der AWO (rote Linie) weicht enorm von der Bebauung der umliegenden Grundstücke ab.

Rund um die Vogelsiedlung

Bürgerantrag gegen den Bau

Am 27.05.2019 geht der Bürgerantrag der Interessengemeinschaft Vogelsiedlung bei der Stadt Moers ein.

Die Details dazu >>

Ortstermin mit den Fraktionen

Am 09.05.2019 sind die Politiker der Moerser Fraktionen zu einem Ortstermin auf dem Sperberweg.

Bericht und Bilder zum Tag >>

Lieber zukünftiger Nachbar

Die Bewohner des Sperberwegs suchen einen neuen Nachbarn.


Von Nachbar zu Nachbar >>

Entstehung der Vogelsiedlung

Vor ungefähr 60 Jahren entstand die Vogelsiedlung. in Moers-Hülsdonk. Sehen Sie hier ein paar

Impressionen >>